Kaffee, Tee und Rotwein gehören für viele Menschen zum Alltag. Trotzdem werden diese Getränke oft im Zusammenhang mit verfärbten Zähnen genannt. Das liegt daran, dass Farbstoffe sich an Belägen und der Zahnoberfläche festsetzen können. Wie sichtbar dies wird, ist von Person zu Person unterschiedlich und hängt auch von der Mundhygiene, der Häufigkeit des Konsums und der natürlichen Farbe der Zähne ab.
Warum Kaffee Zähne verfärben kann
Kaffee enthält dunkle Farbstoffe. Wer den ganzen Tag über Kaffee trinkt, setzt seine Zähne häufiger den Farbstoffen aus als jemand, der nur einen festen Kaffeemoment hat. Milch hellt den Kaffee zwar auf, verhindert aber Beläge nicht vollständig.
Tee ist nicht immer farblos
Schwarzer Tee kann deutliche Beläge verursachen. Auch grüner Tee und Kräutertees können Farbstoffe enthalten. Der genaue Einfluss hängt von der Teesorte und der Häufigkeit des Konsums ab.
Rotwein und die Zahnoberfläche
Rotwein kombiniert starke Pigmente mit Säuren. Das kann die Zahnoberfläche vorübergehend anfälliger für Farbstoffe machen. Direktes, hartes Putzen nach sauren Getränken ist keine gute Idee. Spülen Sie lieber mit Wasser und warten Sie mit dem Putzen.
Praktische Gewohnheiten für ein frischeres Lächeln
- Trinken Sie Wasser nach stark färbenden Getränken.
- Vermeiden Sie langes Nuckeln über den Tag verteilt.
- Putzen Sie zweimal täglich ohne übermäßigen Druck.
- Reinigen Sie auch zwischen den Zähnen.
- Lassen Sie hartnäckige Beläge von Zahnarzt oder Dentalhygieniker beurteilen.
Kann Whitening helfen?
Whiteningprodukte sind für die kosmetische Farbverbesserung gedacht, aber das Ergebnis hängt von der Art der Verfärbung ab. Eine Pflegeroutine bleibt wichtig, da neue Beläge wieder auftreten können. Lesen Sie daher auch, wie Sie das Whitening-Ergebnis länger erhalten.
Möchten Sie Verfärbungen zu Hause mit einer peroxidfreien Routine angehen? Sehen Sie sich die MaisonPerle Whiteningprodukte an und befolgen Sie immer die Anweisungen auf der Verpackung.